17. 11. 2008
Assoziationen der surrealen Art

Warum nur fällt mir beim Gedanken an das "Opel Hilfspaket" das Bild "Sleep" von Salvador Dali ein?
Von Gabriele Fischer am 17.11 um 18:23
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13. 11. 2008
Namensgebung, die zweite
Gestern habe ich mir hier Gedanken um die Namensgebung gemacht und meine Aufmerksamkeit hauptsächlich den weiblichen Vornamen geschenkt.
Günther Grünwald echauffiert sich in diesem Video überwiegend über männliche Vornamen, auch unter dem Aspekt der Kindererziehung.
Achtung: Wer Bayerisch versteht, ist hier klar im Vorteil
12. 11. 2008
Das Kind beim Namen nennen
Ein alter Witz fragt nach, warum so viele Frauen "Gabriele" heißen. Um sofort danach die Antwort zu liefern: "Weil ihre Mütter nicht wissen, ob das Kind vom Gasmann, Briefträger oder Elektriker ist."
Dank der Familienähnlichkeit bin ich mir allerdings sicher, dass meine Mutter meinen Vornamen aufgrund seines schönen Klangs gewählt hatte (angeblich habe ich jedoch als Kind und erst recht als Heranwachsende keine ebenso entzückende Tonfarbe erzeugt, aber das sehe ich als persönlichkeitsbildend für meine Mutter an
Der witz-igen Regel zufolge müsste ich dann vielleicht "Thea" heißen. Obwohl: Hatte mein Vater den fischerschen Lebensunterhalt damals schon als Technischer Angestellter verdient, oder habe ich noch während seiner Feinmechaniker-Zeit das Licht der Welt erblickt? Da wäre dann Grübeln bei der Namensfindung angezeigt gewesen: Fechi? Finche? Fanike?
Heutzutage ist es, dank der fremdländisch klingenden Berufsbezeichnung der Väter, doch etwas leichter, zu einem gehaltvoll klingenden Namen für die süße Kleine zu kommen wie Keadre, Djuja, Nehez, Cloteal, Jarnee, Keyondrea oder gar Amigone.
"Amigone" - da sehe ich förmlich einen Systemadministrator vor mir, wie er sich überlegt, seinem Arbeitgeber den Rücken zu kehren.
Der Vater von "Keyondrea" als Inhaber eines Schlüsseldienstes bezieht freundlicherweise die Mutter bei der Namensgebung ein.
Die Toilettenfrau allerdings überlegt immer noch, ob sich die Gene von Torben, Ernst oder Albert in ihrem zauberhaften Geschöpf befinden.
Wieviel einfacher ist es da doch, wenn frau einem Sohn das Leben schenkt - egal, ob der Vater bekannt oder einfach ein schöner Fremdling ist.
In diesen Fällen empfiehlt sich Erich: Er und ich
Von Gabriele Fischer am 12.11 um 09:54
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