29. 08. 2008
Gegensätze ziehen sich angeblich an.
Wie eben auch diese:
Gaby in kurzer Hose Ende August 2008 - und das Weihnachtsgebäck beim Discounter.
Ebenfalls Ende August 2008.

Wobei die kurze Hose am Weihnachtsgebäck einfach so vorbeischwebt.
Vielleicht stimmt das mit den "Gegensätzen" nur bei Magneten?
26. 08. 2008
Gell, da stimmen Sie uns zu -
Gabriel Laub und mir:
Unser Leben ist viel schwerer als das unserer Vorfahren, weil wir uns so viele Dinge anschaffen müssen, die uns das Leben erleichtern.
(Gabriel Laub)
Da kann ich höchstens noch diesen Spruch als Teil-Erläuterung anheften:
Computer sind dazu da, Probleme zu lösen -
die man ohne sie nicht hätte ...
(Verfasser mir leider unbekannt).
Von Gabriele Fischer am 26.08 um 12:19
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19. 08. 2008
365 Liter Wasser,
so lese ich gerade in der Online-Ausgabe der Augsburger Allgemeinen, sind nötig, damit ich morgens mit Hilfe eines kleinen Frühstücks in den Tag starten kann.
Und da ist das Zähneputzen noch nicht einmal mitgerechnet.
Angeblich verbrauche ich indirekt pro Tag rund 4000 Liter Wasser - und das, wo Wasser so knapp ist
Nicht zu vergessen der CO2-Rucksack, den ich meiner Umwelt aufbürde, weil ich mir erdreiste, Bananen zu kaufen und erst recht zu essen - aber keine Angst, ich esse höchstens eine Banane pro Tag und kaufe ansonsten Obst und Gemüse aus der näheren Umgebung (und Äpfel, Zwetschgen und Birnen liefern mir unsere Obstbäume, die wir nicht mal gießen müssen.)
Und der Müll, den ich dadurch verursache - oh Schreck, ich glaube, es wäre besser, wenn ich nie das Licht der Welt erblickt hätte ...
Was tun?
Mich schrecklich schuldig fühlen, weil wegen meiner Bedürfnisse die Umwelt komplett draufgeht?
Am besten ins Gras beißen, weil das nämlich vor und hinter dem Haus einfach vor sich hin wächst, ohne dass ich es gießen muss? Nein, lieber doch nicht - das mähe ich nämlich. Und verbrauche Energie ...
Nein, da halte ich es lieber mit Professor Michael Braungart, der die Menschheit als "gut" ansieht anstelle von "weniger schlecht" - der sich und uns nicht als Schädling sehen will, sondern als Nützling, indem er alles, was wir alle konsumieren, in zwei Kreisläufen der Wiederverwertung zuführt.
Und selbstverständlich werde ich mir auch morgen wieder ein kleines Frühstück zuführen.
Wohl bekomm's (mir - und auch Ihnen!).
Von Gabriele Fischer am 19.08 um 14:11
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14. 08. 2008
So gefährlich kann Bloggen sein!
Darüber werde ich soeben online aufgeklärt -
"Von wem?", fragen Sie ganz aufgeregt nach - die Online-Ausgabe der BILD (quasi die Mutter der Nation
"Gefährliche Web-Tagebücher - immer mehr Blogger landen im Knast." - und das Bloggern, denen Freiheit bekanntlich alles bedeutet.
Vor allem die Freiheit der Gedanken
Nein, meine Zelle hat keinen Internet-Zugang. Ich schreibe noch brav von zu Hause aus.
A propos "brav von zu Hause aus":
Wahrscheinlich bin ich noch zu Hause, weil mein Blog so brav ist!?!?
11. 08. 2008
Alles nur eine Sache des Typs
In regelmäßigen Abständen stellt sich mir die Frage, wer bzw. was ich überhaupt bin.
Diese Frage soll mir dann ein Psychotest beantworten.
Und das möglichst online.
Heute lasse ich mich von Brigitte analysieren:
"Bin ich zu nett?" will ich von Brigitte, bzw. will ich von mir wissen.
Aber es wird schwierig. Denn gleich bei der ersten Frage sprenge ich den Testrahmen:
Von Gabriele Fischer am 11.08 um 10:29
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07. 08. 2008
psssst: Geheime Einblicke in die Umkleidekabine
(Wadenmodell: Hase)
Von Gabriele Fischer am 07.08 um 14:35
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06. 08. 2008
Grabscher unterwegs
"Schnapp" hat da ein so genannter Domain-Grabber gemacht und sich meine vorherige Domain "lernen-foerdern-ueben" gerafft.
Damit hofft er, Geld zu verdienen.
Klar - war meine Seite doch ganz gut besucht: zwischen 900 und 1300 Besucher (mehrfache wurden nur einfach gezählt, und diejenigen, die die Einträge nur über RSS abgerufen hatten, blieben gleich ganz außen vor) hatten sich täglich bei mir eingefunden, um Neues über meine "alten Themen" Lernen, Fördern und Üben zu erfahren bzw. in älteren Beiträgen zu suchen.
Ob jemand diese Domain wohl käuflich erwerben will?
Glaub ich kaum. Die ist drei Meter fünfzig breit, damit kommt man nicht mal durch ein Garagentor. Und der Umlaute hat sie viele.
Tja - und wenn man sie denn hätte - dann müsste man sie halt auch mit gutem Content füllen ...
Also grinse ich nur breit über dieses Ansinnen, Geld aus meiner alten URl zu machen.
Zudem die alten Inhalte dieser meiner neuen Seite schon wieder hoch von google gerankt werden. Bald überholt http://gaby.bloggt.info sowieso lernen-foerdern-ueben.de, dann interessiert sich eh niemand für den Domain-Grabber bzw. sein Ansinnen.
Und so blogge ich fröhlich weiter. Auch wenn ich derzeit ein wenig schweigsam bin.
Sie wissen ja: das Sommerloch.
Bzw. die Privatsphäre
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