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24. 02. 2007

Nachträglich


alles Gute zum 150. Geburtstag, liebe Weißwurst!

Da war doch was am 22. Februar ...

Martin hatte mich freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass die Weißwurscht in diesem Jahr zum 150. Mal jubiliert - und ich hatte es einfach vergessen ... nicht auszudenken red face.

Um mich ein wenig beim derart vernachlässigten Geburtstagskind einzuschmeicheln, hier ein Buchtipp:
image
"Der kleine aber absolut unentbehrliche Weißwurst-Knigge" von Werner Siegert.

Unentbehrlich für alle alten und neuen Freunde der (angeblich) einzigartigen Brühwurst. Deshalb wurde dieses Buch auch für kosmopolitische Genießer bzw. japanische Saupreiß'n in englischer und japanischer Sprache herausgegeben.

Stilsicher genießen Sie nach der Lektüre nun Ihr persönliches Exemplar: Ob gezuzzelt, kreuzförmig eingeschnitten oder in der Bananen-Variante - Unsicherheit beim Verzehr dieses Schmankerls ist künftig nicht mehr angesagt.

Und keine Angst - ich esse Ihnen bestimmt nix weg.
Weißwürscht (das ist der Plural) gibts bei mir nur etwa alle zwei Jahre; sie haben sich nämlich als nicht hundertprozentig kompatibel mit meinem Verdauungssystem erwiesen cool mad
Aber wenn, dann wird gezuzzelt tongue wink .

23. 02. 2007

Regeln und Ausnahmen - fürs Poesiealbum


Unsere Regeln gelten für die anderen und die Ausnahmen für uns.

Charles Le Mesle



18. 02. 2007

Ausgezappelt dank Homöopathie?


Wieder ein interessantes Fundstück aus einem meiner Lieblings-Blogs.

Michael Malzahn berichtet in seinem Weblog homöopathie.zeit - Zeit für Homöopathie über eine in der Schweiz durchgeführten Studie, nach der ADHS-Kinder erfolgreich mit Homöopathie behandelt wurden.
So verbesserten sich deren Symptome nach homöopathischer Behandlung durchschnittlich um 63 %.

Na, das ist doch eine feine Sache!

Mehr darüber lesen Sie im Artikel "Ausgezappelt dank Homöopathie".
Von Gabriele Fischer am 18.02 um 16:55
LernenFördernÜbendies und dasADSLinktipps • (0) KommentarePermalink

16. 02. 2007

16.02.2007 - ein Geburtstag der anderen Art.


Heute vor 43 Jahren wurde es - na ja - geboren.

Man kann fast sagen, dass es ein Namensvetter von mir ist. Aber nur ganz entfernt.
Es ist rund eineinhalb Jahre jünger als ich, aber deutlich unterkühlter.
Sieht immer noch so jung aus wie früher (ich leider nimmer so ganz LOL )
Seine Halbwertszeit beträgt allerdings nur etwa zwei Sekunden, da man ...
- ja, da man nicht mal ein Messer braucht, um es zu zerteilen und ruckzuck hinunterzuschlingen.

Happy Birthday, Fischstäbchen!

Jeder hat es lieb.
Deshalb hat der Bayerische Rundfunk zu diesem besonderen Jahrestag diesen Beitrag spendiert, den Sie auch hier als Podcast finden.

Habe ich Ihnen jetzt Appetit gemacht?
Dann nix wie hin zur Tiefkühltruhe, ob die beim Händler oder im eigenen Keller, Pfanne anwerfen und rein mit den panierten Fischquadern.
Und beim Essen an die Kindheit denken.
Und wer zum Nachtisch gerne Bayern 2 hört, klickt hier.


13. 02. 2007

Fachterminologische Unterstützung


Ein Gespräch mit dem Kinderpsychiater steht an und Sie fühlen sich hilflos?

Das muss nicht sein!
Lassen Sie sich doch ein paar interessante Fachbegriffe vorschlagen, damit Sie ihm etwas entgegenzusetzen haben.

Hilfe erhalten Sie beim psychologischen Phrasengenerator - ein Klick genügt, und Sie sind sofort argumentationsfähig.

Flechten Sie doch mal z. B. "die katatone Diffusionsinterferenz der manischen Projektionsverstimmung" locker ins Gespräch ein.
Das macht Sie sicher und verhilft Ihrem Kind zum benötigten Legasthenieattest cool smile

09. 02. 2007

Hundertprozentig daneben


Der Lehrer rauft sich die Haare und sagt entnervt zur 7c:
„50 Prozent von euch können keine Prozentrechnung!“ –
Timmi kichert: „Aber Herr Huber! So viele sind wir doch gar nicht!“

06. 02. 2007

Ist Handarbeitsunterricht heute noch zeitgemäß -


oder: Was macht die Hand im Kopf? Handarbeit als Bildungsauftrag

Klar kann man heutzutage alles kaufen - niemand ist mehr darauf angewiesen, seine Kleidungsstücke selbst herzustellen.
Wozu also Handarbeitsunterricht?

Univ. Prof. Dr. Iris Kolhoff Kahl von der Universität Paderborn macht auf dieser Unterseite von "Textil Kreativ" klar, wie wichtig Handarbeitstechniken für das Denken und Lernen sind.

Und erst recht fürs Leben, finde ich, wenn ich mit den Zehen wackle und dabei meine Selbstgestrickten spüre smile

02. 02. 2007

Sonntag, 11. Februar, 8.30 Uhr - schon was vor?


Falls nein, dann schalten Sie doch ein smile :

Sonntag, 11. Februar, 8.30 Uhr, SWR2
AULA: Viel fernsehen, wenig lernen
Wie sich Medienkonsum auf die Schulleistungen auswirkt Von Christian Pfeiffer

Es ist ein bekannter Mechanismus: Wenn Schueler gewalttaetig werden, wenn sie wie im Falle Erfurt und Emsdetten Amok laufen, wenn sie gleichzeitig mit dem Computer Killerspiele konsumiert haben, wird kontrovers ueber die Frage diskutiert: Wie wirkt sich mediale Gewalt aus, macht sie den Rezipienten tatsaechlich aggressiver, gewaltbereiter? Die Fragen beschaeftigen auch seit langem den Kriminologen Christian Pfeiffer, der zusammen mit Neurobiologen eine grosse Studie durchgefuehrt hat, die zeigt, wie sich starker Medienkonsum auf die kognitiven Leistungen von Schuelern und Schuelerinnen auswirkt.
Dabei geht es auch um aggressive, gewalthaltige Computerspiele. Professor Christian Pfeiffer erklaert, warum Kinder, die oft mit dem Computer spielen, schlecht in der Schule sind und warum gerade Jungen gefaehrdet sind.

Suedwestrundfunk SWR
Redaktion SWR2 Wissen


(Diese Meldung erklärt übrigens meinen Schluckauf von gestern Abend: Rüdiger Grab hatte nämlich diesen Newsletter des SWR erhalten und gleich so fest an mich gedacht, dass er ihn mir sofort weitergeschickt hat - danke schön, lieber Rüdiger kiss )
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