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das pure Leben

15. 08. 2009

Ich bin ein Pixelfreund


Soeben bei Marcel gefunden:

Dem Pixelfreund war jetzt nach Banalem. Und (re-)lancierte das Freitags-JEKAMI. Das sind die Regeln:

1. Take a picture of yourself right now. (Fotografiere Dich genau jetzt)
2. Don’t change your clothes, don’t fix your hair…just take a picture. (Zieh Dich nicht um, richte nicht Dein Haar … mach einfach das Bild)
3. Post that picture with NO editing. (Veröffentliche das Bild, ohne es zu bearbeiten)
4. Post these instructions with your picture (in your Blog). (Veröffentliche diese Instruktionen mit dem Bild (in deinem Blog)


Und so schauts aus bei/mit mir:


image

Wer macht mit?


wink
Von Gabriele Fischer am 15.08 um 09:51
bunt gemischtdas pure Lebenim Bilde • (0) KommentarePermalink

17. 06. 2009

“Leise und auf Gummisohlen ...


... schleicht Lupo sich nach Hause."

">image

Mein Vater und ich waren vor langerlanger Zeit eifrige "Fix und Foxi"-Leser.
Besonders Lupo hatte es meinem Vater angetan (ich fand den Pauli so nett, btw.).
Und ganz besonders der Eingangssatz.
Dieser ist uns im Gedächtnis geblieben, und besonders mein Vater hatte ihn dann künftig bei allen möglichen (und unmöglichen smile ) Gelegenheiten gerne zitiert.

Und jetzt ist es soweit: Lupo hat sich wirklich leise nach Hause geschlichen - ob die Sohlen wirklich noch aus Gummi sind oder aus einer Kunststoffmischung, kann ich hingegen nicht nachvollziehen:
Der Tigerpress-Verlag, der "Fix und Foxi" herausgegeben hatte, hat Insolvenz angemeldet.

Nein, ich bin deswegen nicht fix und foxi, ich lese diese Comics ja auch bereits seit langer Zeit nicht mehr - notfalls könnte ich mir ja dank des "Schnittbogens" einen eigenen Lupo basteln.

Ich denke nur gerne an die Zeit zurück, in der ich mein Vater und ich bäuchlings auf dem Wohnzimmerteppich gelegen haben, das neueste "Fix und Foxi" vor uns, und mein Vater sich so über Lupo amüsiert hatte, und ganz besonders an diesen Satz, der über einem Bild gestanden hatte, als Lupo um eine Hausecke geschlichen ist):

Leise und auf Gummisohlen schleicht Lupo sich nach Hause.




(Die Grafik habe ich gefunden auf der folgenden Seite: http://ostberlin36.wordpress.com/2008/12/20/fix-foxi-lupo-und-der-posaunist/. Ich hoffe, mit der Nennung der URL dem Urheberrecht Genüge getan zu haben - falls nicht, so liegt die mögliche Verletzung desselben nicht in meinem Sinne - Gabriele Fischer)

Von Gabriele Fischer am 17.06 um 12:49
bunt gemischtdas pure Leben • (0) KommentarePermalink

22. 05. 2009

Die Jojo-Offensive


oder: wenn Socken lock(ch)en

Treue Leser, die meinem Blog auch schon zu lernen-foerdern-ueben-Zeiten Aufmerksamkeit geschenkt haben, wissen Bescheid.

Gaby bloggt.

Und:

Gaby strickt.

Socken.

Vieleviele Paare hat Gaby so gestrickt, im Laufe mehrerer Jahre.
Und jetzt muss diese Gaby (also ich) zu ihrem (also auch zu meinem) Entsetzen feststellen, dass immer mehr Paare löchrig werden. Und zugleich auch noch dünn, so dass nichts mehr mit einer Stopfnadel zu retten ist.

Wegwerfen ist also das Gebot der Stunde.
Da jedoch nicht nur die Socken, sondern auch die Sockenschubladen dadurch gewaltige Löcher aufweisen (Hasi hat jetzt nur noch rund 25 Paare - mit abnehmender Tendenz big surprise), ist Kampfstricken angesagt.
Und das, wo ich gehofft hatte, von der Sockenstrickerei über längere Zeit Ruhe zu haben ...

Meine TATORT-TV-Abende untermale ich seit einigen Wochen mit dem zarten Klicken von Bambussockenstricknadeln. Auch im Auto auf dem Beifahrersitz bin ich nadelnd zugange.
Für Interessierte: Ich stricke die Jojo-Ferse, da muss ich nicht allzu viel zählen - hier eine sehr klare Anleitung dafür.

Und wer jetzt denkt, Frauen wären sowieso multitaskingfähig und das Nadeln würde den TATORT-Genuss nur noch verstärken, hier meine ehrliche Auskunft:
Nein, so ein Multi-Tasking-Talent bin ich nicht. Ich kann nur die Fehler gut kaschieren cool smile .

Noch eine kleine Anmerkung zum Schluss:
Bitte keine Bestellungen mit Größenangaben oder Farbwünschen. Ich bin froh, wenn ich vier weibliche und vier männliche Sockenpaare fertig gestellt habe, dann habe ich wieder eine Zeitlang Ruhe.
Bis sich die nächsten Löcher zeigen ... confused


Von Gabriele Fischer am 22.05 um 17:11
bunt gemischtdas pure LebenHase • (0) KommentarePermalink

20. 05. 2009

Sommersprossen sind sexy


lässt BILD Online mich und alle diejenigen wissen, die das natürlich nienicht zugeben würden, dass sie sowas überhaupt lesen cool smile

Die Sonne lacht und auf den Näschen vieler Frauen tanzen fröhliche Sommersprossen. Häufig wird dieser „Makel“ mit Make-up kaschiert. Schluss damit! Jeder dritte Mann findet Sommersprossen sexy. Das ergab eine Umfrage der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de (4000 Befragte).

Hat ER allerdings Sommer-Pünktchen, springen nur 13 Prozent der Frauen an.

Auch bei anderen Alterserscheinungen ticken Männlein und Weiblein anders: 31 Prozent der Frauen mögen meliertes Haar. Graue SIE? Nur fünf Prozent der Herren fahren drauf ab. 12 Prozent der Frauen stehen auf Falten bei Männern, sechs Prozent der Herren empfinden Falten bei IHR attraktiv. Für schütteres Haar haben nur vier Prozent der Frauen eine Vorliebe.

Weitere sexy Makel: 17 Prozent der Männer mögen unterschiedliche Augenfarben, acht Prozent einen größeren Hintern, sieben Prozent haben eine Schwäche für lispelnde Frauen.


Quelle

Ob ich etwa einen Makel auf meiner hellen Haut trage? Nein - Tausende. Aber nicht alle auf meiner Nase smile





11. 05. 2009

Gedanken zum Tag - der freie Wille


Mein liebster Radiosender Bayern 2 strahlt jeden Werktags-Morgen "Gedanken zum Tag" aus.
Heute über den "freien Willen" - hat mich sehr angesprochen. Vielleicht auch Sie?


Wenn wir gehen, müssen wir unseren linken Fuß nicht auffordern, einen Schritt zu machen, und wir müssen auch unserem rechten Fuß nicht befehlen, einen Schritt zu machen. So funktioniert das nicht. Wir gehen einfach, ganz natürlich und spontan, und wenn unsere Achtsamkeit hinzukommt, folgt sie dem Geschehen immer ein bisschen nach. Das führt zu der Frage: Ist unser Geistbewusstsein nur eine Marionette des Speicherbewusstseins? Wenn unser Geistbewusstsein nur eine Marionette wäre, bedeutete dies, dass Entscheidungen auf der Ebene des Speicherbewusstseins getroffen wurden, auf der fortwährend Verarbeitung und Lernen stattfindet. Haben wir einen freien Willen oder nicht? Freier Wille ist dann möglich, wenn wir Achtsamkeit praktizieren. Wir nutzen Achtsamkeit und Konzentration, um Einsicht zu erlangen. Und aufgrund dieser Einsicht können wir Entscheidungen treffen, die in der wahren Natur der Dinge gründen. Wir sind nicht nur eine Marionette des Speicherbewusstseins. Wir besitzen Souveränität, doch wir müssen sie nutzen, um die positiven Samen in unserem Speicherbewusstsein zu wässern.


Entnommen aus: Thich Nhat Hanh: "Körper und Geist in Harmonie", Kösel, München, 2009, S. 102

Quelle:http://www.br-online.de/bayern2/gedanken-zum-tag/index.xml


03. 05. 2009

Liebe ist überall


image

30. 04. 2009

“Was soll ich heute bloß anziehen?”


Ja, das ist für viele die "Frage des Tages" - vielleicht sogar die "Frage aller Tage in einem Jahr".

Wer seinen Musikgeschmack eindeutig definiert hat, zeigt sich über dieses Problem längst erhaben.

Hier zeigt die Süddeutsche Zeitung in ihrem "Magazin" individuell umgesetzte Anregungen auf.

Und wenn man ganz unterschiedliche Musik hört? Und manchmal auch gar keine?

Hilfe - was soll ich heute bloß anziehen?

LOL

Von Gabriele Fischer am 30.04 um 07:49
bunt gemischtdas pure Lebenhihi • (4) KommentarePermalink

24. 03. 2009

Spruch des Tages


- nicht nur, sondern auch im Frühling anwendbar -

Säe Glück auf deines Nachbarn Feld, und du wirst dich wundern, was der Wind in deinem Garten wachsen lässt.

Juliette Saint-Gelais
franko-kanadische Dichterin



25. 02. 2009

Kalendarisch - oder doch besser gefühlt?


Jahreszeit? Winter, ganz klar.

Aber der Wochentag?
Mein Abreißkalender sagt "Mittwoch".

Einer alten Volksweise nach müsste es sich in Anbetracht meiner Einkäufe allerdings um einen Montag handeln:

image

Das wird den Vögeln reichlich wurscht sein. Hauptsache, Knödel.
Und die am besten täglich.
Wenn jeder Tag ein Montag wär ...

Von Gabriele Fischer am 25.02 um 17:45
bunt gemischtdas pure Lebenhihiim Bilde • (0) KommentarePermalink

31. 01. 2009

Wiederbelebt , das widerliche Wort!


Was habe ich mich damals ins Zeug gelegt, es auf den lingualen Komposthaufen zu befördern ...

Komposthaufen sind jedoch geduldig, musste ich feststellen - und vermutlich hatte dieses UnWort Samenstände gebildet, die ich bzw. wir alle übersehen hatten, und die jetzt fröhlich zu neuem Leben erwacht sind:

Das FRÄULEIN ist zurück.

Ein Wort, das mehr ist als ein Wort: Eine Geschlechtsbezeichnung.
Bezeichnet wurden damit junge Frauen, die von der Männerwelt noch nicht in den (un)sicheren Hafen der Ehe geleitet worden waren.
Eine Geschlechtsbezeichnung der geschlechtslosen Art - "das Fräulein" ist "ein Es". Einfach sächlich .
Noch besser die mundartliche Verwandlung, die es durchlaufen durfte:
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