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Gaby lauscht

18. 05. 2009

Du siehst gut aus




Und übrigens:

Du, der du das soeben liest, auch smile


Von Gabriele Fischer am 18.05 um 19:08
bunt gemischtFundstückeGaby lauscht • (3) KommentarePermalink

11. 05. 2009

Gedanken zum Tag - der freie Wille


Mein liebster Radiosender Bayern 2 strahlt jeden Werktags-Morgen "Gedanken zum Tag" aus.
Heute über den "freien Willen" - hat mich sehr angesprochen. Vielleicht auch Sie?


Wenn wir gehen, müssen wir unseren linken Fuß nicht auffordern, einen Schritt zu machen, und wir müssen auch unserem rechten Fuß nicht befehlen, einen Schritt zu machen. So funktioniert das nicht. Wir gehen einfach, ganz natürlich und spontan, und wenn unsere Achtsamkeit hinzukommt, folgt sie dem Geschehen immer ein bisschen nach. Das führt zu der Frage: Ist unser Geistbewusstsein nur eine Marionette des Speicherbewusstseins? Wenn unser Geistbewusstsein nur eine Marionette wäre, bedeutete dies, dass Entscheidungen auf der Ebene des Speicherbewusstseins getroffen wurden, auf der fortwährend Verarbeitung und Lernen stattfindet. Haben wir einen freien Willen oder nicht? Freier Wille ist dann möglich, wenn wir Achtsamkeit praktizieren. Wir nutzen Achtsamkeit und Konzentration, um Einsicht zu erlangen. Und aufgrund dieser Einsicht können wir Entscheidungen treffen, die in der wahren Natur der Dinge gründen. Wir sind nicht nur eine Marionette des Speicherbewusstseins. Wir besitzen Souveränität, doch wir müssen sie nutzen, um die positiven Samen in unserem Speicherbewusstsein zu wässern.


Entnommen aus: Thich Nhat Hanh: "Körper und Geist in Harmonie", Kösel, München, 2009, S. 102

Quelle:http://www.br-online.de/bayern2/gedanken-zum-tag/index.xml


06. 09. 2008

Koyaanisqatsi


1982 hatte ich ihn im Kino gesehen: Koyaanisqatsi.



Und später dann hatte ich den Film dann mal auf Video aufgenommen, als er im Fernsehen gelaufen ist: In übler Bildqualität, aber angesehen habe ich ihn mir trotzdem bestimmt zehn Mal.

Vorher ist mir ein "Liedfetzen" aus dem Film in den Sinn gekommen, und bei YouTube habe ich ihn dann scheibchenweise aufgestöbert.

Und ich bekomme immer noch Gänsehaut, wenn ich die Szenen sehe - so wie früher.

Nein, nicht weil es um die Zerstörung der Welt geht - hier gehts auch um die Schönheit der Welt.
Alles perfekt fotografiert, durch Zeitlupe oder Zeitraffer noch überzeichnet.
Mit wunderbarer Musik.


Und plötzlich ist 2008 wieder 1982. Und geändert hat sich eigentlich nicht viel. Nur bei mir. Und überall. Aber trotzdem ist alles gleich: Die Schönheit der Welt, die Zerstörung der Welt. Und die Musik ist wunderbar.




02. 09. 2008

Reim dich oder ich fress dich -


das könnte möglicherweise das Motto von "Söhne Mannheims" gewesen sein:



"Das hat die Welt noch nicht gesehn".


Da hat, vermute ich stark, der Songschreiber heftig mit dem Reimgenerator gearbeitet, ansonsten kann ich nicht so recht nachvollziehen, wie dieser Text zustande gekommen sein könnte rolleyes

Leider hat dieser Song etwas Ohrwurmartiges, so dass mein Hirn in letzter Zeit nach der Darbietung nichts anderes zu tun hatte, als ihn innerlich abzuspielen. Ich muss etwas anderes nachlegen - aber was?
Früher hat mir Wums Gesang geholfen - das war übrigens meine erste Schallplatte.
Den probier ich jetzt aus.

Und schon jetzt (Wum singt und gitarrt bei mir im Hintergrund) spüre ich die beruhigende und zugleich belebende Wirkung. Danke, Wum.

(Und darauf reimt sich "Gammlertum", entnehme ich dem o.a. Reimgenerator. Und diesem werde ich mich sogleich hingeben. Mit Ruhe in dem Bereich des Hirns, der für Ohrwürmer reserviert ist.)




15. 05. 2008

Juli im Mai -


dennoch stimmig für mich



Lied: "Dieses Leben" von Juli
Von Gabriele Fischer am 15.05 um 11:49
bunt gemischtGaby lauscht • (1) KommentarePermalink

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