Dyskalkulie
17. 02. 2008
Rechnen-Können als Gradmesser für Intelligenz?
Ganz nett - aber wo bleiben da die Dyskalkuliker?
Das Jahr 2008 wurde zum Jahr der Mathematik ausgerufen.
Wir alle kennen den lebenspraktischen Aspekt der Mathematik: Wir verwenden Zahlen, um etwas zu zählen, zu berechnen, zu errechnen, Zuordnungen vorzunehmen, Anzahlen zu ermitteln. Wir haben Termine, nennen Uhrzeiten, verwenden Gewichts- und Maßeinheiten, können mit Geld umgehen, Ein- und Ausgaben abwägen, Routen errechnen und Statistiken erstellen. In unserer Gesellschaft gilt das Rechnen-Können als Gradmesser für Intelligenz und führt folgedessen zum fatalen Rückschluss, dass Menschen, die die arithmetischen Grundlagen nicht erworben haben und daher nicht rechnen können, dumm oder faul sind.
Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. (BVL) verbindet mit dem Jahr der Mathematik die Hoffnung, dass nicht nur alles "rund um die Mathematik" in den Mittelpunkt gestellt wird, sondern, dass auch an die Menschen gedacht wird, die die Mathematik grundsätzlich missverstanden haben und beim Rechnen weder "mitreden" können noch die Freude an dieser faszinierenden Wissenschaft teilen können.
Lesen Sie weiter auf den Seiten von bildungsklick.de.
Von Gabriele Fischer am 17.02 um 07:41
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29. 01. 2008
Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen,
der eiskalten Winde raues Gesicht ...
Das hätten wir am Samstag alle singen können, als der Orkan durch Deutschland und die angrenzenden Länder getobt hatte und wir uns vorsichtshalber in die Wohnungen zurückgezogen hatten.
Für den nächsten Sturm sind wir allerdings gerüstet: Wir nützen ihn zum Teilleistungstraining.
Sie benötigen nur ein dickeres Seil sowie einen Internetzugang, und los kanns gehen:
Auf der Seite www.seemannsknoten.de finden Sie sechs Knoten, die Sie mit den lieben Kindlein erlernen können:
Achterknoten, doppelten Palstek, Palstek, Roringstek, Slipstek und Webeleinstek.
Das Knotenknoten macht Spaß und schult alle Teilleistungsbereiche - auch die auditiven, wenn die Kinder nach Ihren Erläuterungen knüpfen.
Wenn Sie dazu singen wollen: Bitte schön, hier sind Text und Melodie.
Und dem Segelschein steht künftig nichts mehr im Wege.
Von Gabriele Fischer am 29.01 um 16:05
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25. 01. 2008
Konfuzius fürs Poesiealbum
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel.
(Konfuzius)
Von Gabriele Fischer am 25.01 um 15:24
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26. 11. 2007
Unendlich lang
erscheint vielen Kindern die Zeit bis Weihnachten.
Da passen doch die Knobel- und Denkspiele aus diesem Buch vortrefflich in diese Zeit:
Wie groß ist unendlich? Knobelspiele und Denkspiele aus dem Zahlenuniversum von Christoph Drösser.
Mit Logeleien, Experimenten und Denkspielen kommen Ihre Kinder den Geheimnissen der Mathematik auf die Spur. So wird die Frage geklärt, wie eine Eins mit hundert Nullen heißt. Oder wie die Welt auf die Welt gekommen ist.
Endlich bekommen Ihre Kinder Antworten auf Fragen, die Ihnen fast ein unendlich großes Loch in den Bauch verschafft hätten. Und die Zeit bis Weihnachten scheint nicht mehr so unendlich lang
Von Gabriele Fischer am 26.11 um 08:05
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12. 10. 2007
Vier Lerntypen und wie sie am effektivsten lernen -
so lautet der Titel des leicht zu lesenden Artikels von Petra Sütterlin, den sie auf der Seite philognosienet veröffentlicht hat.
Hier ein Ausschnitt:
Aus Erfahrung wissen wir, daß es verschiedene Arten des Lernens gibt. Manche können sich einen Lernstoff gut merken, wenn sie ihn lesen, andere, wenn sie einem Vortragenden zuhören und wieder andere lernen am besten, wenn sie schreiben oder sich mit Mitlernenden über die Inhalt austauschen.
Wenn Kinder in der Schule schneller bzw. langsamer lernen, hat dies oft nicht mit der Intelligenz der Kinder zu tun, sondern mit den unterschiedlichen Lerntypen.
Zum Lernen gebrauchen wir unsere Sinnesorgane. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Der Lernstoff gelangt über die beteiligten Sinnesorgane in unser Gedächtnis. Da die einzelnen Sinnesorgane bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind, bedeutet dies, daß es unterschiedliche Lerntypen gibt.
In Anlehnung an die Sinnesorgane, die beim Lernen beteiligt sind, spricht man deshalb von auditiven, visuellen, kommunikativen und motorischen Lerntypen.
Den gesamten Artikel finden Sie hier.
Der Beitrag führt zu einem Lerntypen-Test, der meiner Ansicht nach eher auf Erwachsene zugeschnitten ist, den Sie aber leicht für Ihr Kind anpassen können - um ihm dadurch behilflich zu sein, künftig mit Erfolg so lernen zu können, wie es seinem Lerntyp entspricht.
Von Gabriele Fischer am 12.10 um 12:40
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24. 08. 2007
Das Poesiealbum und der Zufall
Wer die Ursache nicht kennt, nennt die Wirkung Zufall.
Werner Mitsch
deutscher Aphoristiker
Von Gabriele Fischer am 24.08 um 06:31
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15. 08. 2007
Cirrocumulus über dem Zwetschgenbaum -
so zeigt sich mir der Himmel heute
Bislang war der Begriff "Cirrocumulus" nicht in meinem aktiven Wortschatz vorhanden, aber dank der Wikipedia-Seite "Wolke" weiß ich nun, wie ich die Erscheinungen am Himmel auseinanderhalten kann, woraus Wolken bestehen, wie sie sich bilden, entwickeln und auflösen und noch vieles mehr.
Gleichfalls interessant für Groß und Klein, finde ich.
Schon gewusst, dass Kinder beim Unterscheiden der Wolkenformen Teilleistungstraining betreiben (natürlich, ohne zu wissen, dass sie ihre Teilleistungen trainieren
So lässt sich der gesamte optische Bereich schulen. Kostenlos, versteht sich, denn Wolken am Himmel gibt es stets gratis.
Und auch an die Akustik habe ich gedacht:
Sprechen Sie mal nach:
"Cirrocumulus unter dem Zwetschgenbaum" - am besten gleich siebzehnmal hintereinander ...
Von Gabriele Fischer am 15.08 um 17:02
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08. 07. 2007
Subtrahieren?
Gestern lustiges T-Shirt gesehen.
Vorne stand zu lesen:
Kannst du subtrahieren?
Und auf der Rückseite:
Von Gabriele Fischer am 08.07 um 09:03
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28. 06. 2007
Engelszungen und das Teufelchen
oder: Wie können Eltern ihr Gesprächsverhalten verbessern?
"Eltern lösen Konflikte: so gelingt Kommunikation in und außerhalb der Familie" von Rita Steininger
Im täglichen Leben kommt es häufig zu Konflikten: mit den Kindern, dem Partner, den Großeltern.
Oft liegt es jedoch an eingefahrenen Verhaltensweisen, an Kommunikationsproblemen, die zu Reibung führen.
Mit Hilfe dieses Buches lernen Sie, Ihr Gesprächsverhalten effektiv zu verbessern und mit Worten überzeugen zu können - damit die Engelszungen künftig für die Engelchen reserviert sind
Von Gabriele Fischer am 28.06 um 12:11
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24. 06. 2007
Weisheit fürs Poesiealbum
Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.
(Abraham Lincoln)
Von Gabriele Fischer am 24.06 um 06:47
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