hihi
21. 08. 2009
Was tragen Erdhörnchen eigentlich drunter?
Fast schon eine Landplage sind sie, diese niedlichen kleinen Tierchen!
Seit sich eines ihrer Artgenossen dreist vor der Kamera eines urlaubenden US-Pärchens aufgebaut hatte, kennen sie keinen Halt mehr.
Eines war bei der Mondlandung dabei, eines beim letzten Abendmahl, auch ein politisch hoch aktives wurde gesichtet - wo sich die possierlichen Nager überall herumtreiben, ist nahezu lückenlos dokumentiert.
Nur in Umkleidekabinen lassen sie sich nicht ablichten - züchtig bleiben sie davor stehen.

Deshalb wird dieses Geheimnis vermutlich nie gelüftet werden:
Was tragen die putzigen Nagerlein eigentlich drunter?
28. 07. 2009
Das einzige, was bleibt
ist das Loch im Bauch.
Man könnte fast meinen, der Zeichner hätte schon mal irgendwo eine echte Katze gesehen
(via Marcel)
Von Gabriele Fischer am 28.07 um 13:25
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30. 04. 2009
“Was soll ich heute bloß anziehen?”
Ja, das ist für viele die "Frage des Tages" - vielleicht sogar die "Frage aller Tage in einem Jahr".
Wer seinen Musikgeschmack eindeutig definiert hat, zeigt sich über dieses Problem längst erhaben.
Hier zeigt die Süddeutsche Zeitung in ihrem "Magazin" individuell umgesetzte Anregungen auf.
Und wenn man ganz unterschiedliche Musik hört? Und manchmal auch gar keine?
Hilfe - was soll ich heute bloß anziehen?
Von Gabriele Fischer am 30.04 um 07:49
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25. 02. 2009
Kalendarisch - oder doch besser gefühlt?
Jahreszeit? Winter, ganz klar.
Aber der Wochentag?
Mein Abreißkalender sagt "Mittwoch".
Einer alten Volksweise nach müsste es sich in Anbetracht meiner Einkäufe allerdings um einen Montag handeln:

Das wird den Vögeln reichlich wurscht sein. Hauptsache, Knödel.
Und die am besten täglich.
Wenn jeder Tag ein Montag wär ...
Von Gabriele Fischer am 25.02 um 17:45
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12. 11. 2008
Das Kind beim Namen nennen
Ein alter Witz fragt nach, warum so viele Frauen "Gabriele" heißen. Um sofort danach die Antwort zu liefern: "Weil ihre Mütter nicht wissen, ob das Kind vom Gasmann, Briefträger oder Elektriker ist."
Dank der Familienähnlichkeit bin ich mir allerdings sicher, dass meine Mutter meinen Vornamen aufgrund seines schönen Klangs gewählt hatte (angeblich habe ich jedoch als Kind und erst recht als Heranwachsende keine ebenso entzückende Tonfarbe erzeugt, aber das sehe ich als persönlichkeitsbildend für meine Mutter an
Der witz-igen Regel zufolge müsste ich dann vielleicht "Thea" heißen. Obwohl: Hatte mein Vater den fischerschen Lebensunterhalt damals schon als Technischer Angestellter verdient, oder habe ich noch während seiner Feinmechaniker-Zeit das Licht der Welt erblickt? Da wäre dann Grübeln bei der Namensfindung angezeigt gewesen: Fechi? Finche? Fanike?
Heutzutage ist es, dank der fremdländisch klingenden Berufsbezeichnung der Väter, doch etwas leichter, zu einem gehaltvoll klingenden Namen für die süße Kleine zu kommen wie Keadre, Djuja, Nehez, Cloteal, Jarnee, Keyondrea oder gar Amigone.
"Amigone" - da sehe ich förmlich einen Systemadministrator vor mir, wie er sich überlegt, seinem Arbeitgeber den Rücken zu kehren.
Der Vater von "Keyondrea" als Inhaber eines Schlüsseldienstes bezieht freundlicherweise die Mutter bei der Namensgebung ein.
Die Toilettenfrau allerdings überlegt immer noch, ob sich die Gene von Torben, Ernst oder Albert in ihrem zauberhaften Geschöpf befinden.
Wieviel einfacher ist es da doch, wenn frau einem Sohn das Leben schenkt - egal, ob der Vater bekannt oder einfach ein schöner Fremdling ist.
In diesen Fällen empfiehlt sich Erich: Er und ich
Von Gabriele Fischer am 12.11 um 09:54
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24. 06. 2008
Du, Gaby, was soll ich heute anziehen?
Du, Hasi, das würde dir "Salvatore Ferragamo" vorschlagen:

Gibts leider erst 2009.
Und für heute: blaues T-Shirt, die helle dreiviertellange Hose, die Leinen-Cap und die blau-weiß-orangefarbenen Sneaker.
Von Gabriele Fischer am 24.06 um 12:00
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13. 06. 2008
Wenn der Grapho lügt
oder auch: Hier ist der versprochene Graphologie-Witz:
Nach Feierabend betritt Heinz die eheliche Wohnung.
Wutschnaubend empfängt ihn sein Ehegespons schon im Flur:
"Du Mistkerl! Mir reichts! Ich werde dich heute noch verlassen! Jetzt weiß ich wirklich Bescheid!"
"Ja, was ist denn los?", wundert sich ihr Gatte.
"Du bist hinterhältig, gemein, verschwenderisch, feige, dumm, faul, unsensibel und geschwätzig. Außerdem bist du ein notorischer Lügner und betrügst mich ständig!"
"Wie kommst du denn darauf?", fragt er, deutlich unsicher geworden, nach.
"Ich war heute beim Graphologen, und das hat er über dich herausgefunden!", keift sie.
"Wie kommt er denn zu diesem Ergebnis? Das hat noch keiner über mich gesagt!", will er wissen.
Sie blafft: "Ich habe ihm einen Notizzettel von dir gezeigt!"
"Der, den ich auf dem Küchentisch für dich hingelegt hatte? Aber den habe ich doch so schnell gekritzelt, den kann doch keiner entziffern, der mich nicht kennt!", fragt er nach.
Da erklärt sie: "Eben darum habe ich ihn ja auch abgeschrieben!"
12. 03. 2005
Strafe und ihre Wirkung - ein Witz!?!?
Der Maxl sagt zum Lehrer immer "Du".
Irgendwann platzt dem Lehrer mal der Kragen - ein bisserl Leid tuts ihm ja, weil der Maxl ein lieber Kerl ist, aber wenn das jeder täte wokämenwirdenndahin??? - und er schimpft den Knaben:
"So gehts nimmer, Maxl! Damit du es dir merkst, schreibst du bis morgen 50 mal: Ich darf zu meinem Lehrer nicht du sagen!"
Am nächsten Tag stürmt der Maxl gleich in der Früh zum Lehrer und überreicht ihm ganz viele Seiten, alle in Schönschrift beschrieben und mit bunten Schmuckrändern verziert.
Der Lehrer ist völlig baff: "Ja, Maxl! Du hast ja so eine schöne Schrift, wenn du dich nur mal anstrengst! Aber du solltest den Satz doch nur 50 mal schreiben. Das sind aber so viele Blätter!?!?" - "Ja, ich hab' s 300 mal geschrieben, Herr Lehrer!" - "Was, gleich 300 mal!? Aber warum denn?" - "Ja mei, Herr Lehrer - weil ich dich so gern mag!"
Von Gabriele Fischer am 12.03 um 17:03
hihi • LernenFördernÜben • dies und das • einfach nur zum Lachen • (0) Kommentare • Permalink
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